Quelle:  SE Markgräflerland
Quelle:  Peter Weidemann in pfarrbriefservice.de
Quelle:  Klaus Nepple
Quelle:  SE Markgräflerland
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Seelsorgeeinheit Markgräflerland

Die ehemalige Seelsorgeeinheit Neuenburg - bestehend aus den Pfarrgemeinden Mariä Himmelfahrt Neuenburg, St. Barbara Steinenstadt und St. Michael Grißheim  - und die frühere Seelsorgeeinheit Müllheim-Badenweiler - zusammengesetzt aus den beiden Pfarrgemeinden Herz Jesu Müllheim und St. Peter Badenweiler - sind seit 1. Januar 2015 zusammengefasst in der SEELSORGEEINHEIT MARKGRÄFLERLAND.

Unsere Homepage befindet sich derzeit im Aufbau.
Wir arbeiten aktuell an unserer neuen Seite und bitten bis dahin um Verständnis.
Vielen Dank.

Das Homepageteam der
Seelsorgeeinheit Markgräflerland
 
 
Unsere nächsten Gottesdienste ersehen Sie unter Gottesdienst und Gebet.
Das aktuelle Pfarrblatt finden Sie unter Pfarrblätter.
 
 
 

Aktuelles aus unserer Seelsorgeeinheit

Einladung zur Wiedereröffnung des alten Pfarrsaals Müllheim

Erstkommunion in unserer SE

Abweichende Öffnungszeiten Pfarrbüros

Das Pfarrbüro in Badenweiler ist am Dienstag, 28. März und vom 07.04.17 bis 17.04.17 nicht besetzt.

Das Pfarrbüro in Neuenburg ist am Dienstag, 28. März und Mittwoch, 29.03. geschlossen sowie von Dienstag, 18.04. Freitag, 21.04.2017 nicht besetzt. 

Pfarrgemeinderats-Sitzung am 29. März

Mittwoch, den 29.03.2017 um 20.00 Uhr Pfarrgemeinderat-Sitzung im Gemeindehaus St. Bernhard, Fridolins-Raum, Neuenburg
Tagesordnung siehe Schaukästen. 

Gottesdienste
Di. 28.03.2017, 17:30
St. Peter Badenweiler
Gottesdienst Badenweiler
Di. 28.03.2017, 18:00
Liebfrauenkirche Neuenburg
Rosenkranzgebet Neuenburg
Di. 28.03.2017, 19:00
St. Barbara Steinenstadt
Gottesdienst Steinenstadt
Di. 28.03.2017, 19:00
St. Michael Grißheim
Fastenmeditation
Mi. 29.03.2017, 07:30
Kapelle Seniorenzentrum St. Georg Neuenburg
Morgenlob - Laudes
Mi. 29.03.2017, 10:00
Liebfrauenkirche Neuenburg
Fastenandacht
Mi. 29.03.2017, 10:30
Kapelle Seniorenzentrum St. Georg Neuenburg
Gottesdienst Neuenburg
Mi. 29.03.2017, 19:00
St. Michael Grißheim
Gottesdienst Grißheim
Do. 30.03.2017, 16:50
St. Peter Badenweiler
Rosenkranzgebet Badenweiler
Do. 30.03.2017, 17:30
St. Peter Badenweiler
Gottesdienst Badenweiler

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Unsere nächsten Veranstaltungen
Mo. 27.03.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Mo. 27.03.2017, 18:30 - 19:15
Gemeindesaal Badenweiler
Stille als Weg
Di. 28.03.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Mi. 29.03.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Do. 30.03.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Do. 30.03.2017, 19:30
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Fr. 31.03.2017, 06:00 - 07:00
Gemeindesaal Badenweiler
Schweigen in der Frühe
Fr. 31.03.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Sa. 01.04.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
So. 02.04.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Mo. 03.04.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Mo. 03.04.2017, 18:30 - 19:15
Gemeindesaal Badenweiler
Stille als Weg
Di. 04.04.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Mi. 05.04.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017
Do. 06.04.2017, 30min Zeit für das Gebet einplanen
Gemeindehaus Hafnergasse Müllheim
Exerzitien im Alltag 2017

weitere Veranstaltungen ...
Worte und Bilder des Pfarrers

Da kann man nicht allein bleiben

Es war vor den Weihnachtsfeiertagen, da fragte mich ein Kind, ob ich denn an den Weihnachtstagen allein sein würde. Ich konnte da „nein“ sagen, weil ich Besuch hatte von meiner Mutter und Betreuerin. Und dann bin ich an solchen Feiertagen eingespannt in den Gemeinden, da fühle ich mich wahrhaftig nicht allein.

Ich meine, dass das hinter der Frage des Kindes steckte, das sich einfach nicht vorstellen konnte, dass es Menschen geben könnte oder dürfte, die an so schönen Festen wie Weihnachten oder auch Ostern allein sind. Wer ein Fest feiern will, freut sich über jeden, der mitfeiert. Erst in der Gemeinschaft kann sich ein Fest richtig entwickeln. Das gilt ganz besonders von unseren christlichen Festen. Es sind Feste unseres Glaubens, und dieser Glaube will nicht einsam sein, will nicht vor sich her grübeln, sondern will hören und reden, will aufnehmen und mitteilen. Bei christlichen Festen kommen wir immer wieder an den Punkt, wo wir nicht nur über alltägliche Dinge reden, sondern wo es buchstäblich um die Fragen von Leben und Tod geht, wo es um meine Lebensgefühle und meine Lebensgeschichte geht, woher ich komme, was ich hier tue und wohin ich gehe...

Es ist gut, mit solchen Fragen nicht allein zu bleiben. Das heißt aber dann nicht, dass es diese Einsamkeit im Glauben nicht mehr geben kann, diese persönlichen Zweifel, die Dunkelheiten und Zustände von Sinnlosigkeit. Dieses ganz persönliche Leiden und Ringen in meinem Glauben wird es immer geben.

Aber es muss nicht mehr diese Verzweiflung geben, dass ich darüber nicht sprechen darf. In der Gemeinde der Christen muss so etwas wie Befreiung passieren, die darin besteht, dass ich sagen kann, wie es mir mit Gott in meinem Leben geht oder was Freude und Leid aus mir gemacht haben. Und ich brauche keine Angst davor zu haben, dass jemand eine schnelle Antwort auf alle meine Fragen und Zweifel parat hat. Da wo das Leben ehrlich ist, da arbeitet es ganz langsam. Da wächst es immer wieder wie das Weizenkorn, das in die Erde fällt und dann so aussieht, als wäre es vergessen worden.

Es gibt ein Wort der jüdischen Schriftstellerin Nelly Sachs, das uns gerade zum kommenden Osterfest sehr nachdenklich machen kann: „Lasst uns das Leben leise wieder lernen“. Dieses Wort hat die Dichterin denen in den Mund gelegt, die dem Grauen der Vernichtung in der Zeit des Nationalsozialismus entkommen waren.

Aber dieses Wort kann Bedeutung für uns alle gewinnen, wenn es darum geht, das Leben zu lernen das Leben immer wieder neu zu lernen, nicht mit lauten Parolen, sondern ganz leise und voller Vertrauen.

Im Namen des Seelsorgeteams, der Pensionäre und unserer Sekretärinnen der Seelsorgeeinheit wünschen ich Ihnen ein schönes und gesegnetes Osterfest in der Freude des auferstandenen Herrn. 

Dieter Maier, Pfr.