Wallfahrt nach St. Peter
Rückschau auf die Wallfahrt nach St. Peter
Unser Bus kam gegen 14:30 Uhr in Sankt Peter an. In der Ursula-Kapelle wurden wir von Klaus und Renate Nepple erwartet. Zunächst hat Klaus uns über die bewegte Geschichte und die verschiedenen Epochen und Entwicklungen der Kapelle ausführlich informiert. Die persönlichen Sorgen und Nöte werden seit über 300 Jahren in der Ursula-Kapelle in Gebeten und Andachten an die Heilige Ursula mit Bitte um Hilfe und Trost vorgetragen. So haben auch wir, nach der ausführlichen, geschichtlichen Information von Klaus Nepple, eine persönliche Gedenkfeier mit Gebet und Gesang abgehalten. Jeder konnte seine persönlichen Anliegen in einer stillen Besinnung zusammenfassen und seine Bitten an die heilige Ursula in Gedanken formulieren.
Die Kirche, wie auch die Bibliothek des ehemaligen Benediktinerklosters in St. Peter sind ein grandioses Bauwerk des Barocks und des Rokokos.
Zum Abschluss spielte Klaus Nepple auf der Orgel der Klosterkirche noch einige sehr prägnante Musikstücke, die uns von der Variationsvielfalt dieses Instrumentes sehr beeindruckt hat. Reichhaltiger Applaus für Klaus war unser Dank für seine virtuelle Spielweise, womit unser Besuch in der Kirche beendet wurde.
Bei einer gemeinsamen Einkehr in einem Gasthof ging unser Besuch in St. Peter zu Ende.
Auf der Rückfahrt wurde ein Dank an die Organisatoren ausgesprochen und die Hoffnung auf eine neue Fahrt im nächsten Jahr zum Ausdruck gebracht.
mit Besuch der Ursula-Kapelle und der Pfarrkirche St. Peter
Am 20. September 2025 starteten wir zu unserem Besuch nach St. Peter. Nach unserer letzten Busstation in Neuenburg hatten sich insgesamt 34 Personen in unserem Bus zur Fahrt nach St. Peter eingefunden. Auf dem Programm war:
- Besuch der Ursula-Kapelle mit einer besinnlichen, persönlichen Bedenkzeit und
- Besuch der Pfarrkirche St. Peter mit Besichtigung der dortigen Kunstschätze.
Unser Bus kam gegen 14:30 Uhr in Sankt Peter an. In der Ursula-Kapelle wurden wir von Klaus und Renate Nepple erwartet. Zunächst hat Klaus uns über die bewegte Geschichte und die verschiedenen Epochen und Entwicklungen der Kapelle ausführlich informiert. Die persönlichen Sorgen und Nöte werden seit über 300 Jahren in der Ursula-Kapelle in Gebeten und Andachten an die Heilige Ursula mit Bitte um Hilfe und Trost vorgetragen. So haben auch wir, nach der ausführlichen, geschichtlichen Information von Klaus Nepple, eine persönliche Gedenkfeier mit Gebet und Gesang abgehalten. Jeder konnte seine persönlichen Anliegen in einer stillen Besinnung zusammenfassen und seine Bitten an die heilige Ursula in Gedanken formulieren.
Anschließend gingen wir zur Besichtigung in die Pfarrkirche St. Peter. Wir wurden von Frau Müller - eine geschulte Kunsthistorikerin - in der Kirche empfangen. Die Pfarrkirche ist sehr prächtig ausgestattet, dies wird von dem beeindruckenden Hochaltar und den mit reichlichen Stuckarbeiten der Seitenaltäre unterstrichen. Die goldverzierten Statuen der Herzöge von Zähringen auf den Wandpfeilern sind ebenfalls eindrucksvoll gestaltet worden.
Zum Schluss dieser Präsentation wurden wir noch in die imposante Bücherei geführt, die nach vielen Diskussionen und vielfachen Ablehnungen letztendlich im Stil des Rokokos erbaut wurde. Die prunkvollen Deckengemälde von Benedikt Gambs und die Figuren auf der Gallerie repräsentieren die verschiedenen Wissensbereiche in der damaligen Zeit und sind Arbeiten des Klosterbildhauers Matthias Faller nach Modellen von Christian Wenzinger. Von ursprünglich zwölf Figuren sind noch sechs erhalten. Die Bibliothek besitzt derzeit über 20.000 Bücher, die im Original erhalten sind.
Die Kirche, wie auch die Bibliothek des ehemaligen Benediktinerklosters in St. Peter sind ein grandioses Bauwerk des Barocks und des Rokokos.
Zum Abschluss spielte Klaus Nepple auf der Orgel der Klosterkirche noch einige sehr prägnante Musikstücke, die uns von der Variationsvielfalt dieses Instrumentes sehr beeindruckt hat. Reichhaltiger Applaus für Klaus war unser Dank für seine virtuelle Spielweise, womit unser Besuch in der Kirche beendet wurde.
Bei einer gemeinsamen Einkehr in einem Gasthof ging unser Besuch in St. Peter zu Ende.
Auf der Rückfahrt wurde ein Dank an die Organisatoren ausgesprochen und die Hoffnung auf eine neue Fahrt im nächsten Jahr zum Ausdruck gebracht.
Horst Böckling

