Zukunftsforum fair.nah.logisch. – pädagogisch: Die zweite Zertifizierungsrunde in Rastatt
Beim Zukunftsforum fair.nah.logisch. – pädagogisch in Rastatt kamen in diesem Jahr Teams aus allen Stiftungsschulen zusammen – mit im Gepäck: ihren Entwicklungsbaum. Ein Symbol, das nicht nur die Ziele der Schulstiftungsgemeinschaft sichtbar macht, sondern auch zeigt, was jede Schule schon geschafft hat.
Anders als bei starren Zertifizierungen geht es bei fair.nah.logisch. – pädagogisch nicht darum, einfach Häkchen zu setzen. Jede Schule entscheidet selbst, wo sie gemäß der Kriterien steht und wo sie wachsen will – im eigenen Tempo, mit Blick auf das, was vor Ort Sinn macht. Und das im Verglich und im Austausch mit den anderen Schulstandorten.
Besonders spannend war in diesem Jahr der Perspektivwechsel:
Mit drei verschiedenen „Hüten“ haben die Teilnehmenden bewusst die Rollen gewechselt –
Die Wollmütze stand für den Alltag in den AGs oder im Lehrerzimmer, die Baseballcap für die fnl-p-Teams mit dem Blick aufs große Ganze am eigenen Schulstandort, und der "seriöse" Hut für die Kommissionssicht auf die Entwicklungsziele und Kriterien.
Mit drei verschiedenen „Hüten“ haben die Teilnehmenden bewusst die Rollen gewechselt –
Die Wollmütze stand für den Alltag in den AGs oder im Lehrerzimmer, die Baseballcap für die fnl-p-Teams mit dem Blick aufs große Ganze am eigenen Schulstandort, und der "seriöse" Hut für die Kommissionssicht auf die Entwicklungsziele und Kriterien.
Ein thematischer Fokus lag dieses Jahr auf dem Naturerleben – also der Frage: Wie machen wir Natur als Lernraum erfahrbar? Außerdem konnten alle Teilnehmenden den "Praxis-Führerschein" fürs Klima-Puzzle-Spiel machen – ein Input von den beiden Lehrkräften Jakob von Au und André Braun.
Was bleibt? Ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Viele neue Impulse. Und die Erkenntnis:
Nachhaltige Schulentwicklung lebt vom Mitmachen. Vom Miteinander.
