In Zusammenarbeit mit dem Referat Pastorale Projekte und Grunddienste im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg und dem Fachbereich Liturgie des Abschieds im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.
In Zusammenarbeit mit dem Referat Pastorale Projekte und Grunddienste im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg und dem Fachbereich Liturgie des Abschieds im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.
24.10.2023 | Eine Sendereihe (nicht nur) für Kinder über die Arbeit im Archiv
Wenn man an Öffentlichkeitsarbeit und Kultureinrichtungen mit Schwerpunkt historischer Bildungsarbeit denkt, kommen einem oft Museen, Sammlungen oder Bibliotheken in den Sinn. Doch auch viele Archive leisten auf diesem Feld tolle Arbeit. Eines dieser Projekte ist „Mit der Staubmaus Laurenz Archive kennenlernen“. In der Kurzfilmreihe begegnet man der Staubmaus Laurenz und erlebt mit ihr Abenteuer rund um Archive und Archivgut. Konzeptioniert und produziert wird die Reihe im Archiv des Jugendhauses Düsseldorf e. V. unter der Leitung von Frau Maria Wego. Sie und die Staubmaus Laurenz standen uns für einen kleinen Einblick zur Verfügung.
23.10.2023 | Moderne Kunst trifft auf mittelalterliche liturgische Tradition
Im Freiburger Münster wird eine mittelalterliche Tradition wiederbelebt: Am 29. Oktober nimmt Weihbischof Dr. Christian Würtz das neue Freiburger Evangelistar in Dienst. Die Buchgattung des Evangelistars stammt aus dem 6. bis 12. Jahrhundert.
Wir haben uns an die Vorteile des Internets gewöhnt und informieren uns - von überall aus - über alles - und sofort. Wozu braucht man noch ein Archiv, es gibt doch Wikipedia? Wozu braucht man noch ein Archiv, es gibt doch Wikipedia? Wenn Informationen digital sind und im Internet jederzeit zur Verfügung stehen, dann könnten die ganzen Papierstapel und Bücher eigentlich entsorgt werden. Spätestens nach einer Digitalisierung sind sie verzichtbar, nicht wahr? Im Folgenden finden Sie ein paar Denkanstöße, warum das nicht pauschal für das analoge Archivgut möglich ist. Indem ich allein auf unsere Kirchliche Archivordnung (KAO) verweise, wonach Archivgut unveräußerlich und auf Dauer zu erhalten ist, überzeuge ich vermutlich niemanden.
In jeder Schule ist damit zu rechnen, dass unter den Schüler*innen traumatisierte Kinder oder Jugendliche sitzen. Deswegen ist es so wichtig, als Lehrkraft und auch als Schule für das Thema Trauma sensibel zu sein.
Die Sammlung von Glasplatten im EAF ist mit etwa 2.000 Stück durchaus umfangreich. Die überwiegende Mehrheit wurde vom Konservator der kirchlichen Kunstdenkmäler der Erzdiözese Freiburg, Hermann J. Ginter (1889-1966), angefertigt und dem Archiv überlassen.
Aktuell befinden sich knapp 180 Nachlässe im EAF, von denen 48 aufgrund der Schutzfristen noch von der Nutzung ausgeschlossen sind. Der Bestand gliedert sich in zwei Gruppen: die allgemeinen Nachlässe (Bestandskürzel „Na“) und die bischöflichen Nachlässe (Kürzel „Nb“). Bei Nachlässen handelt es sich um mitunter sehr persönliche Bestände, die als besonders schützenswert betrachtet werden.
19.09.2023 | Die Urkundenbestände des EAF und ihre Digitalisierung
Teil des Archivguts, das im EAF verwahrt wird, sind nicht nur Unterlagen der Erzdiözese Freiburg, sondern auch umfangreiches Material aus der Zeit vor ihrer Gründung. Es stammt vor allem aus den Archiven der Bistümer Konstanz und Speyer, aber auch aus Pfarreien und Klöstern im Diözesangebiet. Eine wichtige Gruppe innerhalb dieser Altbestände sind die ca. 5500 Urkunden, die einen Zeitraum vom 12. Jahrhundert bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches abdecken. Die Mehrheit der Stücke verteilt sich auf drei Bestände: Das Freiburger Münsterarchiv und die sogenannten Urkundensammlungen Zell und Haid. Um sie und den Stand ihrer Digitalisierung soll es im Folgenden gehen.
Die Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt stellt anlässlich des Weltläden-Jubiläums sowie der Aktionstage Faire Woche (15.-29.09.23) drei inspirierende Beispiele für Fair-Handels-Engagement vor. Außerdem wird das Referat Fair Trade-Diözese am 16.09.23 mit einem Infostand bei der Auftaktveranstaltung zur Fairen Woche Freiburg auf dem Augustinerplatz vertreten sein. Weitere Infos und Termine finden Sie hier.
Am Donnerstag, 28.09.20223 findet von 10:00 - 11:30 Uhr die gemeinsame Veranstaltung der Referate Vergabe- und Beschaffungsmanagement und Fair Trade-Diözese zur Nachhaltigen Beschaffung in der Erzdiözese Freiburg statt.
Der Bildungskatalog Schöpfung & Umwelt mit Veranstaltungen für Ihre kirchliche Bildungsarbeit liegt nun auch in gedruckter Form vor und kann hier bestellt werden. Sie können die fertig konzipierten Veranstaltungen kostenlos über die Kompetenzstelle Bildung für Nachhaltiges Handeln buchen.
Ab September 2023 ist Suffizienz für zwei Jahre das Schwerpunktthema der Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt. Auf einer neuen Unterseite finden Sie Hintergründe, Materialien und Tipps, um ins Handeln zu kommen sowie Veranstaltungen. Lesen Sie mehr über Suffizienz in unserem Artikel "Es reicht" für das Konradsblatt.
Von Juli bis September fanden drei spannende Veranstaltungen in der Erzdiözese statt: Ein Schau-Workshop "Strom vom Balkon" im Bildungszentrum Gorheim, die Ausstellung "Wasserwandel" im c-punkt MÜNSTERFORUM und die Auftaktveranstaltung der Aktion "Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!" auf der BuGa in Mannheim. Kurze Berichte mit Bilder finden Sie in der Nachricht.
Wie spannend können Archivkartons eigentlich sein? Nun ja, geht so. Meist sind diese in einem matten unauffälligen Grau gehalten. Das Material ist in der Regel säuregepuffert, brandhemmend und in großem Maße wasser- und schmutzabweisend. Gleichzeitig muss ein Archivkarton jedoch atmungsaktiv und luftdurchlässig sein, um das Entstehen von Mikroklima oder gar Kondensation zu verhindern.