Wie können Kirchen, Pfarrhäuser, Gemeindesäle oder Kapellen auch in Zukunft lebendige Orte der Begegnung bleiben? Welche Möglichkeiten gibt es, kirchliche Gebäude neu zu nutzen und stärker als Orte der Gemeinschaft und des Austauschs zu öffnen? Wie können Verantwortliche und Engagierte solche Prozesse vor Ort gestalten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neue Broschüre „Kirchliche Gebäude zu Dritten Orten weiten“.