„Der Friede sei mit euch!“ Mit diesem programmatischen Verweis auf seine ersten Worte als neuer Bischof von Rom beginnt Papst Leo XIV. seine Botschaft zum Weltfriedenstag, den die katholische Kirche wie jedes Jahr am 1. Januar begeht. Den 59. Weltfriedenstag 2026 hat der Papst unter das Motto gestellt: Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem ‚unbewaffneten und entwaffnenden‘ Frieden. Es sei wichtig, diesen Frieden nicht für fern und unmöglich zu halten. Mehr als ein Ziel sei der Friede etwas Gegenwärtiges und ein Weg: ein Grundsatz, der unsere Entscheidungen leite und bestimme.
Marktplatz: Infos und Veranstaltungen außerhalb unserer Seelsorgeeinheit
Fr. 02.06.2028 - Sa. 03.06.2028, mündl. Prüfungen in Christliche Gesellschaftslehre und Liturgie
Theologischer Kurs in der Region OT 2025-2028
Evangelisches Gemeindehaus
Mosbach-Neckarelz
Fr. 21.07.2028, Kursabschlussfeier
Theologischer Kurs in der Region OT 2025-2028
Evangelisches Gemeindehaus
Mosbach-Neckarelz
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Michael Teipel bittet um Entpflichtung als Pfarrer der Pfarrei Konstanz
28.12.2025 |
Erzbischof Burger nimmt Bitte von Dekan Michael Teipel an
Dekan Michael Teipel (54) hat Erzbischof Stephan Burger um Entpflichtung als Pfarrer der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit Konstanz gebeten. Erzbischof Burger hat diese Bitte zum 12. April 2026 angenommen.
„Wir haben den Auftrag, die Welt zum Guten zu verändern“
25.12.2025 |
Erzbischof Stephan Burger zu Weihnachten
In seiner diesjährigen Predigt zu Weihnachten (25.12.) hat Erzbischof Stephan Burger dazu aufgerufen, die christliche Friedensbotschaft als tätigen Auftrag inmitten einer von Krisen und Gewalt geprägten Welt zu begreifen. Angesichts der „Trümmerlandschaften“ in aktuellen Konfliktgebieten wie dem Gaza-Streifen, der Ukraine oder Syrien sei deutlich: Gott werde gerade auch in die Orte der Hoffnungslosigkeit, Ausgrenzung und Not hineingeboren, sagte der Erzbischof.
Kürzung von Hilfsbudgets gefährdet Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt
23.12.2025 |
Nach einem Besuch des Rohingya-Camps in Bangladesch warnt Oliver Müller, Leiter von Caritas international, vor den Folgen staatlicher Kürzungen
„Im größten Flüchtlingslager der Welt zeigt sich wie unter dem Brennglas, welch dramatische Auswirkungen die weltweiten Kürzungen im Bereich der humanitären Hilfe für Menschen in Not haben“, sagt Oliver Müller, Leiter von Caritas international. „Bereits jetzt leben 1,2 Millionen Rohingya in dem Camp in Bangladesch in äußerst prekären Verhältnissen. Aufgrund des Bürgerkrieges in Myanmar sind seit Juni 150.000 neue Geflüchtete angekommen, die meisten davon Frauen und Kinder“, sagt Oliver Müller und beklagt: „Nicht allen Menschen kann ausreichend geholfen werden. Die Zahl unterernährter Kinder ist im vergangenen Jahr um elf Prozent angestiegen.“
„Zusammenfinden statt spalten!“
22.12.2025 |
Bischöfe und Rabbiner feiern in Pforzheim gemeinsam Chanukka und den 4. Advent
Die beiden Israelitischen Religionsgemeinschaften, die vier großen christlichen Kirchen und die Stadt Pforzheim haben am 20. Dezember 2025, dem 30. Kislew des jüdischen Kalenders, nach Schabbatende zu einem gemeinsamen Festakt eingeladen. Unter dem Motto „Dein Wort ist eine Leuchte meinen Füßen und ein Licht auf meinem Weg“ (Ps 119,105) stand im Rahmen des Advents und von Chanukka die ezidische Gemeinschaft im Mittelpunkt, die am 19. Dezember ihr Fest Îda-Êzî gefeiert hat. Das Ezidentum ist eine monotheistische Glaubensgemeinschaft, die ihren Ursprung in Nordsyrien, Nordirak und der südöstlichen Türkei hat.
108 Königinnen und Könige werden im Bundeskanzleramt empfangen
19.12.2025 |
Sternsingerinnen und Sternsinger aus Boxberg vertreten das Erzbistum Freiburg in Berlin
Zwischen Fika, Fjorden und Freiwilligendienst
16.12.2025 |
Bonifatiuswerk sucht Freiwillige für das „Praktikum im Norden“
Hoch im Norden – zwischen anderen Kulturen, kirchlicher Vielfalt, prägenden Begegnungen und beeindruckenden Landschaften – bietet das Bonifatiuswerk mit seinem „Praktikum im Norden“ einen Freiwilligendienst, der jungen Menschen neue Perspektiven eröffnet.
„Wir lassen nicht zu, dass Hass das Licht verdunkelt"
15.12.2025 |
Solidarität mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden nach Anschlag in Sydney
Der Angriff auf das jüdische Chanukka-Fest im australischen Sydney mit 16 Toten und mindestens 40 Verletzten hat weltweit für Entsetzen und Trauer gesorgt. Unter den Toten ist auch ein Holocaust-Überlebender. Die Täter – ein Vater und sein Sohn – hatten am Sonntag am Bondi-Beach in wenigen Minuten mehr als 100 Schüsse abgegeben.
Mit der Kirchensteuer Zukunft gestalten
13.12.2025 |
Erzdiözese Freiburg verabschiedet Haushalt für 2026
Die Kirchensteuervertretung der Erzdiözese Freiburg hat am Samstag (13.12.) den Haushalt für das Jahr 2026 sowie den geprüften und uneingeschränkt testierten Jahresabschluss 2024 verabschiedet. Es ist der erste Haushalt für die neue Pfarreistruktur der Erzdiözese Freiburg im Rahmen der Kirchenentwicklung 2030.
Das were in unsers herren von costenntz registern
11.12.2025 |
Zur Verwendung der Handschrift EAF Ha 56 in einem Gerichtsprozess im Jahr 1435
Die Handschrift Ha 56 aus dem Erzbischöflichen Archiv Freiburg (EAF), allgemein nach ihrem prominentesten Teil auch Liber Decimationis genannt, ist bereits vielfach in Untersuchungen gewürdigt worden. Bisher noch ungeklärt scheint aber ein kleines Detail zu sein, dem in diesem Beitrag nachgegangen werden soll: Auf einem zu Beginn des Bandes eingeklebten Blatt, das aber wohl schon ursprünglich Teil der Handschrift war, findet sich ein Vermerk aus dem 17. Jahrhundert (?), der folgendermaßen lautet: Nota. Anno 1435 iuxta Protocolum Y pagina 172 fuit hic liber pro authentico declaratus.(1) Wie ist diese Passage zu verstehen und was wurde hier 1435, gut 100 Jahre nach der Anlage der Handschrift, für echt erklärt und warum?
Neue Bündnisvereinbarung stärkt Demokratiebildung, Fachkräftesicherung und Teilhabe
10.12.2025 |
Schulterschluss für die Zukunft der Erwachsenenbildung
Lebenslanges Lernen: Die Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg, die Erzdiözese Freiburg sowie die Diözese Rottenburg-Stuttgart gehören zu den Unterzeichnern der neuen Vereinbarung „WEITER.BILDEN.BW – Gemeinsam für die Zukunft“.
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