25.02.2026 | Gemeinsam lernen, um Neues zu gestalten
Um die Teams in den 36 Pfarreien bei der Umsetzung der - im Rahmen der Kirchenentwicklung 2030 entwickelten - vielfältigen Konzepte zu unterstützen und neue Arbeitsweisen gut einzuführen, finden seit Jahresbeginn verschiedene begleitende Workshops statt.
Mit dem 1. Januar 2026 und dem Start der neuen röm.-kath. Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland gibt es auch ein neu zusammengesetztes Pastoralteam in der Untergliederung West.
09.02.2026 | Austausch, Diskussionen und Identifizierung relevanter Themen
Im Zentrum des Treffens standen das gegenseitige Kennenlernen, die Vernetzung untereinander sowie Fragen rund um die erweiterte Personalverantwortung sowie die neuen Leitungsstrukturen.
Zum 1. Januar 2026 sind die neuen Pfarreien der Erzdiözese Freiburg gestartet und feiern im Laufe des Monats feierlich ihre offiziellen Eröffnungsgottesdienste.
Ab dem 1. Januar 2026 gehen die Seelsorgeeinheiten mit ihren Pfarreien in die Röm.-Kath. Kirchengemeinde Breigau-Markgräflerland über. Die Umstellung der Homepages auf www.kath-bm.de wird später umgesetzt.
So lange sind die aktuellen Nachrichten und Gottesdienste noch auf den Homepages der bisherigen Seelsorgeeinheiten zu finden.
18.12.2025 | Zum Start der neuen Pfarreien ruft Erzbischof Burger zur Zuversicht auf
Ab dem 1. Januar 2026 beginnt die Umsetzung dessen, was im Rahmen des Projekts Kirchenentwicklung 2030 seit 2021 von zahlreichen haupt- und ehrenamtlich Engagierten auf Diözesan- wie Pfarreiebene vorbereitet und geplant wurde.
30.11.2025 | „Die Entscheidungen und Vorlagen auf Diözesanebene werden erst in der Umsetzung vor Ort zu einem Weg in die Zukunft.“
Mit einem persönlichen Schreiben hat sich Erzbischof Stephan Burger am Vorabend des ersten Advents an alle Mitarbeitenden der Kirchengemeinden in der Erzdiözese Freiburg gewandt.
24.11.2025 | „Es braucht das Miteinander aller Ebenen“
Zum 31.12.2025 endet die Arbeit der K2030-Projektleitung und mit dem Start der neuen Pfarreien ändert sich die Projektstruktur der Kirchenentwicklung 2030. Im Fokus des letzten gemeinsamen Treffens standen daher ein Rück- und Ausblick.